Kein Geld mehr bei Artega Automobil

Datum: 04.07.2012
Artega baut schicke Sportwagen. Anscheinend gab es dafür aber in letzter Zeit nicht genügend Abnehmer. Denn das Unternehmen aus dem westfälischen Delbrück drücken schon seit längerer Zeit finanzielle Sorgen. Nachdem nun Gespräche mit einem potenziellen Investor aus Asien gescheitert sind, war der Gang zum Insolvenzgericht offensichtlich nicht mehr abzuwenden.

Der Geschäftsbetrieb soll zunächst normal weiterlaufen. Die 34 Beschäftigten können sich auch weiter dem Bau der 300 PS starken Leichtbausportwagen widmen, die in Kleinserie als Artega GT hergestellt und für 88.500 Euro verkauft werden. Das Unternehmen wurde erst 2006 von Klaus Dieter Frers gegründet. 2009 verkaufte er dann alle Anteile an die mexikanische Beteiligungsgesellschaft Tresalia.
Quelle: autohaus.de vom 3.7.12