Und wieder erwischt es einen Opel-Händler

Datum: 25.02.2013
Das Sterben der Opel-Autohäuser nimmt anscheinend kein Ende. Neuester Kandidat ist die Autohaus Reisner GmbH aus Thüringen. Sie musste jetzt für ihre drei Niederlassungen in Nordhausen, Sondershausen und Bad Langensalza einen Antrag auf Insolvenz stellen. Der Geschäftsbetrieb soll mit allen 49 Beschäftigten in vollem Umfang weiter geführt werden. Zu den Gründen wurden bislang keine Angaben gemacht.

Reisner handelt mit Fahrzeugen von Opel, Chevrolet und Ford. Das Unternehmen steht bereits in Verhandlungen mit den zuständigen Banken. Und der Opel-Konzern signalisierte seine Bereitschaft, das Unternehmen bei seinen Bemühungen zu einer langfristigen Fortführung des Betriebs zu unterstützen. Die Chancen dafür werden in den nächsten Wochen ausgelotet, wobei Insolvenzverwalter Dr. Thomas Dithmar das Ganze nach eigener Aussage durchaus zuversichtlich angeht.
Quelle: kfz-betrieb.vogel.de vom 22.2.13